Tierische Unterstützung


Mein Leben und Arbeiten als Hundetrainerin begleiten zwei wundervolle nette Rüden, die unterschiedlicher nicht sein können und um so besser als Unterstützung bei bestimmten Kundenproblematiken einsetzbar sind.

 

Es handelt sich dabei um Asgard, einem Schäferhund-Husky-Mix sowie um Odin, einer reinrassigen Deutschen Dogge.

 

Wie alle mir bekannten Trainer/innen, kam auch ich auf die Berufsrichtung, weil man sich mit dem Verhalten der eigenen Hunde auseinandersetzt und es nicht so läuft, wie man sich das vorstellt. Ich finde, man darf auch als Trainer/in zugeben, dass man selbst viel falschgemacht hat am eigenen Hund und es macht mich um so stolzer, die Erfolge z.B. in der Beziehungsarbeit oder im Vertrauen am eigenen Hund beobachten zu dürfen.

 

Nein, ich bin nicht der Meinung, dass Trainer-Hunde Vorbild sein müssen, weil auch diese nur Tiere sind, die unkontrolliert reagieren, weil der Mensch mal wieder nicht sorgsam genug auf ihre Signale geachtet hat.

Beide haben ihre, teilweise mit mir "erarbeiteten", Defizite sowie auch Altlasten aus mangelhafter Sozialisierung (bei Odin) oder mangelhafter früherer Haltung (bei Asgard).

 

Und ja, ich arbeite täglich daran, dass es immer weniger Auffälligkeiten gibt bzw. gerade bei Asgard´s Ängsten, dass es für ihn immer weniger "gruslige" Menschen gibt. Wichtig ist mir die Kontrollierbarkeit bei Handlungen, die nicht alltäglich sind, und damit leben und umgehen zu können, dass es sie immer wieder geben wird.

 

Mehr zu ihren Persönlichkeiten erfahren Sie unter Asgard und Odin