Grundsätzliches zum Hundetraining bei Ka-Dogs


Ich praktiziere ein gewaltfreies Training, jedoch nicht konsequenzenfrei.

Es heißt für mich den Verzicht auf aversive Mittel wie z.B. Anti-Bell-Halsbänder, Sprühhalsbändern, Wurfdisc oder -kette, da ich aus eigener Trainingspraxis mit den unterschiedlichsten Trainern in Berlin und Brandenburg festgestellt habe, dass meine Hunde lediglich ins Meideverhalten gebracht wurden damit, jedoch kein positiver Lernerfolg dauerhaft zu bemerken war.

 

Auch gehören für mich ein bei vielen Hundehaltern und leider auch Trainern beliebte "Alphawurf" sowie auch der "Schnauzengriff" in meine persönliche "no go Area".

Beides gehört nicht zu dem Korrekturmitteln, die Hunde untereinander praktizieren und somit, wenn der Mensch sie anwendet, es eher zu Übersprungshandlungen (z.B. Schnappen ohne direkte Beißabsicht) kommt bishin zum Vertrauensmissbrauch.

 

Sie werden sich nun fragen, was für mich artgerechte Korrekturen sind, die ich selbst anwende und auch lehre ?

- körperliche Einschränkungen ohne Schläge und Tritte

- Abbruchssignale wie "Nein" oder "Schluss" oder "Aus"

- kurzzeitiges Ignorieren (Ignorieren über 2 min ist für einen Hund nicht nachvollziehbar)

 

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